Lösung für EU-KI-Verordnung
EU-KI-Verordnung (AI Act)
Wer KI-Systeme einsetzt, muss sicherstellen, dass die Beschäftigten über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Gleichzeitig verändert generative KI die Angriffe selbst – Deepfakes und KI-gestütztes Phishing.
Was gefordert ist
Die Kernpunkte von EU-KI-Verordnung für Ihr Awareness-Programm.
- 01Ausreichende KI-Kompetenz der Personen, die KI einsetzen (Art. 4)
- 02Menschliche Aufsicht bei Hochrisiko-KI-Systemen (Art. 26)
- 03Nachvollziehbare Dokumentation der Schulungsmaßnahmen
So setzt TUTOOLIO es um
Jedes Modul übernimmt einen klar umrissenen Teil.
Kursreihe „KI in Kürze“: fünf aufeinander aufbauende Module auf Deutsch und fünf auf Englisch, als Gesamtpaket lizenzierbar.
Simulationen mit KI-gestützten Angriffsmustern, damit neue Täuschungen erkannt werden.
Selbst ein Beispiel für kontrollierte KI: Korridor, Evaluator und Human in the Loop.
Diese Nachweise liegen im Audit bereit
- KI-Schulungszertifikate je Person
- Dokumentierte Lernpfade für KI-Nutzende
- Export für interne Revision
Passende Kurse aus der Bibliothek
- KI in Kürze – Kurspaket (5 Module DE + 5 Module EN)
- Deepfakes und Co.: generative KI
Diese Seite fasst Anforderungen vereinfacht zusammen und ist keine Rechtsberatung. Ob und in welchem Umfang ein Regelwerk für Ihre Organisation gilt, klären Sie bitte mit Ihrer Rechts- oder Compliance-Abteilung.
Weitere Regelwerke
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Wir zeigen Ihnen, wie Training, Phishing-Simulation und Dokumentation in einer Plattform zusammenlaufen.