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Polygonales Chamäleon als Bildmotiv für BUDDY

BUDDY · KI-Lernbegleiter

Kein Chatbot. Ein Lernbegleiter, der nachfragt.

BUDDY entwickelt im Dialog individuelles Verständnis: Er stellt Situationen, hakt nach, gibt Widerworte und verlangt Begründungen statt Kreuzchen. Abgeschlossen ist ein Kurs erst, wenn die Evidenz vorliegt – nicht, wenn das Gespräch lang genug war.
Beispiel-Dialog · Phishing erkennenTon: coachend
  • BUDDYEine Mail vom „IT-Support“: Ihr Postfach sei voll, Sie sollen sich über den Link neu anmelden. Was tun Sie – und warum?
  • LernendeIch lösche die Mail.
  • BUDDYLöschen ist ein Anfang. Woran haben Sie erkannt, dass etwas nicht stimmt? Und wer sollte davon erfahren?
  • LernendeDie Absenderdomain ist nicht unsere, der Link führt auf eine fremde Seite. Ich melde die Mail über den Melde-Button.

Checkpoint der Evaluator-KI: akzeptiert

Warnsignale benannt · Meldeweg genannt · Eintrag im Ledger

BUDDY: „Gut. Nächster Fall – diesmal kommt die Mail von der echten Adresse Ihrer Kollegin …“

Einordnung

Vom Content-Konsum zur kognitiven Aktivierung.

Ein Frage-Antwort-Chatbot beantwortet, was gefragt wird. BUDDY verfolgt ein Lernziel – und lässt nicht locker, bis es erreicht und belegt ist.
KriteriumKlassisches E-LearningFrage-Antwort-ChatbotBUDDY
Wer führt?Die FolienreihenfolgeDie Fragen der NutzerEin Lernprozess mit Lernzielen, Pflichtinhalten und Checkpoints
Was wird geprüft?Angekreuzte AntwortenNichts – er antwortet nurEntscheidungen und ihre Begründung
Wie reagiert er auf Fehler?Richtig/Falsch-MeldungEr stimmt meist zuHakt nach, widerspricht, verlangt Begründungen
Wann ist man fertig?Nach der letzten FolieWenn das Gespräch endetErst wenn das Ledger die Evidenz enthält
Was bleibt als Nachweis?AbschlusszertifikatEin ChatverlaufEvidenzakte mit Lernzielabdeckung, Checkpoints und Szenarioergebnissen

Vier-Augen-Prinzip der KI

Der Teacher erklärt. Der Evaluator urteilt. Das Backend entscheidet.

Zwei getrennte KI-Instanzen sind der Grund, warum BUDDY nicht einfach allem zustimmt. Im Zweifel gilt die konservative Regel: lieber noch nicht weiter.
  1. 01

    Teacher-KI

    Führt das Gespräch: erklärt, fragt, reagiert, stellt das nächste Szenario.

  2. 02

    Evaluator-KI

    Beobachtet unabhängig und urteilt an Checkpoints, ob die Anforderung wirklich erfüllt ist – wie ein stiller zweiter Prüfer.

  3. 03

    Backend

    Entscheidet nach Ihren Regeln, was daraus folgt: weiter im Dialog, neues Thema oder Teilnahmebestätigung.

Lernbegleiter zum Ausprobieren

Kein Kreuzchen. Eine Begründung.

Drei kurze Situationen. Der Lernbegleiter hakt nach, hält dagegen und verlangt Begründungen. Rechts entsteht das Evidenz-Protokoll – abgeschlossen ist erst, wenn alle Checkpoints belegt sind.

Lernbegleiter

Kurs: Phishing erkennen · Illustration mit festem Ablauf

Eine Mail „Ihr Postfach ist voll – jetzt Speicher freigeben“ kommt von [email protected]. Ihre Firma heißt firma.de. Was fällt Ihnen auf?

Ihre Antwort:

Evidenz-Protokoll

  • Checkpoint 1: Warnsignale einer Phishing-Mail erkennenoffen
  • Checkpoint 2: Begründung statt Bauchgefühloffen
  • Checkpoint 3: Richtig handeln: meldenoffen

Pflichtthema: Phishing erkennen und melden

Lernzielabdeckung: 0 von 3

Abschluss erst, wenn alle Checkpoints belegt sind.

Illustration mit fest hinterlegtem Ablauf – hier antwortet keine KI. Im Produkt führt BUDDY den Dialog frei innerhalb eines definierten Korridors aus Wissensbasis, Lernzielen, Szenarien und Dialogregeln.

Sie bestimmen den Ton und das Format

Ob BUDDY nur bei Fehlern eingreift oder aktiv nachhakt, entscheidet der Admin – nicht die KI.

  • freundlich
  • streng
  • herausfordernd
  • coachend
  • prüfend
  • Freier Dialog
  • Geführter Dialog
  • Prüfung
  • Szenario → Entscheidung → Feedback

Abschluss folgt der Evidenz

Das Ledger ist die laufende Evidenzakte: Checkpoints, Lernzielabdeckung, Quiz-Ergebnisse und Szenarioergebnisse. Erst wenn alle von Ihnen definierten Bedingungen erfüllt sind, gibt es die Teilnahmebestätigung.

Regel des Admins

Szenario korrekt gelöst

Abschlussquiz mit 75 % bestanden

→ erst dann Teilnahmebestätigung

Im Wirkungskreislauf

Drei Werkzeuge, drei Fragen.

ATLAS

Was muss die Branche wissen?

KAIA

Was braucht die Organisation?

BUDDY

Was fehlt dieser Person noch – und kann sie es anwenden?

Ehrlich gesagt

Wofür BUDDY gemacht ist – und wofür nicht.

BUDDY ist stark, wo es um Entscheiden und Handeln unter Druck geht: eine Phishing-Mail erkennen und begründen, einen Datenschutzfall beurteilen. Wenn jemand 20 Fakten auswendig lernen soll, ist ein klassischer Kurs oft effizienter.

BUDDY prüft Entscheidungen, Begründungen und definiertes Zielverhalten – deutlich mehr als ein Multiple-Choice-Quiz. Kompetenz im wissenschaftlichen Sinn misst er nicht. Und Halluzinationen schließt niemand aus: BUDDY reduziert sie durch einen klar definierten Korridor aus Wissensbasis, Lernzielen, Szenarien und Dialogregeln.

Betrieb und Datenschutz

  • Betrieb wie die Lernplattform in Frankfurt am Main auf EU-Infrastruktur
  • Kein Dialoginhalt wird für das Training von KI-Modellen verwendet
  • Keine KI-Entscheidung ohne menschliche Verantwortung (Human in the Loop)
  • Ihre Unternehmensdokumente haben Vorrang vor allgemeinen Quellen
  • Vorschau für Admins, bevor Lernende den Dialog sehen
  • Abschlussmeldung per SCORM an Ihr Lernmanagementsystem

BUDDY lässt sich als Baustein direkt in Kurse aus dem KI-Autorentool KAIA einbauen.

Ergänzend auf Anfrage

Sie brauchen zusätzlich einen schlichten Frage-Antwort-Assistenten?

Für schnelle Auskünfte im Arbeitsalltag – etwa „Wie melde ich eine verdächtige Mail?“ – kann ein klassischer Assistent sinnvoll sein. Er ersetzt BUDDY nicht, er ergänzt ihn. Sprechen Sie uns an, wir klären den Bedarf gemeinsam.

Bedarf besprechen

Angaben laut TUTOOLIO-Produktdokumentation zu BUDDY (Companion-Beschreibung, FAQ und Lexikon). Der Beispiel-Dialog ist zur Veranschaulichung gekürzt.

Lassen Sie BUDDY mit Ihrem eigenen Fall antreten.

Wir zeigen Ihnen BUDDY an einem Szenario aus Ihrer Organisation – inklusive Admin-Vorschau, Regelwerk und Ledger.